visit toscane

Reisetagebuch vom 31.08.

Am letzten Augusttag wurde zu einem weiteren Kulturtag. Dieser führte uns nach Lucca. Der Hinweg ging wieder über die Küstenschnellstraße, bis wir uns über kleine Dörfer nur langsam dem Zentrum Luccas näherten. Dann parkten wir an einem Supermarkt, kauften da ein paar Sachen ein (somit waren wir Kunden) und ließen das Auto da stehen.

Auf der Stadtmauer

Nun gingen es auf die riesige Stadtmauer, die um den Innenstadtkern führte. Dabei sah man schon die wichtigsten Gebäue, einige schöne Dachgärten und verfallene Häuser, ja sogar ein kleines Fußballfeld gab es auf diesem Ring. Dann liefen wir durch die Stadt - enge Gassen mit sehr teuren Läden.

Auf einer Ansichtskarten sahen wir noch einen runden Platz, der auf einem alten römischen Ampfietheaters stand. Einen Turm hatten wir zur Orientierung - aber gefunden haben wir es trotzdem. Marcus verschlingt die Pizza In einer Kirche fotografierte Christian ein Bild, als ein alter Aufseher ihn die Szene machte, bis er es wieder löschte. Wir suchten dann eine Pizza, und sind mit dem Vergleichspreis für Margaretha auf dem Leim gegangen. 3,50 ist günstig, aber schon mit Schinkenbelag kostete sie 5 Euro, zzgl. Gedeck.

Nach dem Essen fiel uns ein, daß wir auf einem Supermarktparkplatz geparkt haben. Üblicherweise schließen diese 20 Uhr, und der hatte eine verschließbaren Zaun rund um den Parkplatz – und es war 20:15. Also rannten Christian und Philipp schnell zum Auto, glücklicherweise hatte der Markt bis 21:00 Uhr offen. Der Rest ging gemütlich zurück. Eine Fußgängerampel hatte eine gute Reaktionszeit: beim Drücken schaltete sie um.

Dann ging es über bessere Landstraßen zurück. Bei Pisa gab es einen Schilderwald: 5 Aufsteller mit je etwa mehr als 10 Hotelempfelgungen – wer soll das in der Kürze lesen?

Sie war gerade Guildo Horn gewesen

Den Abend verbrachten wir mit einigen Gesellschaftsspielen. Zum Beispiel schreibt jeder auf einen Zettel einen Satz, dieser wird dann weitergereicht, und der nächste sieht immer nur den vorhergehenden Satz, und das so lange, bis der Zettel voll ist. Danach besteht das Ziel so seriös wie möglich, die Geschichte vorzutragen. Danach spielten wir noch »Wer bin ich«. Christian bekam die gemeinste Figur: das Ampelmännchen.

Nächste Seite: Reisetagebuch vom 01.09.