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Reisetagebuch vom 21.08.

Nachdem wir kurz nach 10 Uhr Montescudaio erreichten, haben wir unser Quartier erst einmal bezogen. Die Ferienwohnung liegt im ländlichen Bereich mitten in einer Gemüseplantage, u.a. wurde hier auch Wein angebaut, von dem wir eine Flasche als Begrüßungsgeschenk erhielten.

Pool

Ansonsten gab es hier jede Menge Katzen, Hasen und Italiener. Der Pool liegt genau auf der anderen Seite vom Haus, vorm Haus schien noch eine kleine Baustelle zu sein, aber gearbeitet wurde zu der Zeit nicht. Nachdem wir ein paar Formalitäten geklärt hatten, konnten wir auch gleich unsere Zimmer beziehen. Wir räumten wir das Auto aus, und verteilten die Zimmer. Leider konnten wir die Mädels nicht überreden, daß jeweils eine pro Zimmer verteilt wird. So haben die Mädels das 3er-Zimmer bekommen. Philipp und Christian liegen im Ehebett und René und Marcus lagen im Durchgangszimmer. Der Aufenthaltsraum wurde erst einmal nach unseren Wünschen umgeräumt.

Marcus und der Putzibär

Dann ging es in die Stadt Cecina, erster Anlaufpunkt war ein Lidl – um das notwendigste zu besorgen. Für Grillkohle mußten wir noch in den coop (vergleichbar mit Kaufland). Dort bekam auch Marcus seinen Putzibären.

Danach fuhren wir erst einmal zum Strand. Wir standen an einer Kreuzung und sahen fast den Parkplatz direkt neben uns nicht. PinienwaldVon da waren es nur noch wenige Meter durch ein paar Pinienreihen. Auf dem Boden befinden sich eine Schicht, die nur aus Nadeln besteht. Die Luft im Wald war staubig und trocken, aber das Markanteste waren eher schrille Geräusche.

Mittelmeer

Und dann sahen wir das wellige Meer. Die roten Fahnen hingen bereits, so daß man nicht unbedingt schwimmen sollte. Das wäre bei diesem Wellengang auch nicht möglich, eine etwas größere machte uns erst einmal naß. Wir befanden uns dort am Kommerzstrand. Da stehen Liegestühle und Sonnenschirm alle in Reihen aufgestellt. Südlich davon war dann der freie Strand.

Wir suchten beim freien Strand nach einer Eisdiele - aber fanden in der Gegend nichts - und so ging es wieder zum Auto und zurück zur Unterkunft. Grill Da wurde der Grill vorbereitet. Erst einmal das eklige Rost wieder auf Vordermann gebracht, die Frauen machten Salat, und so ging es um zum Essen. Christian verschwand auch gleich im Bett. Der Rest ging dann nicht wesentlich später auch.

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